Slalom Ausschreibung 2017

-

Regelement 2017

 

1. Sportgesetz

Die Veranstaltungen werden nach den Bestimmungen der OSK des genehmigungsfreien Autoslaloms abgehalten, und sind durch eine Veranstalterhaftpflicht - sowie einer Funktionärsunfallversicherung versichert.

2. Teilnehmer

Teilnahmeberechtigt sind alle in - und ausländischen Personen, die im Besitz eines gültigen PKW – Führerscheines sind, Lizenz oder Ausweis sind nicht erforderlich. Der Fahrer ist nachweispflichtig.

3. Fahrzeuge

Die startberechtigten Fahrzeuge werden in sechs Divisionen unterteilt. Die Fahrzeuge der Divisionen I, II und III,Serienfahrzeuge, mit mind. 4vollwertigen Sitzplätzen ( Auflage 5000) müssen zum Verkehr angemeldet und mit gültiger Prüfplakette sowie mit den amtlichen Kennzeichen versehen sein. Probe - und Überstellungskennzeichen sind nicht erlaubt.

Die Fahrzeuge der Division I müssen dem serienmäßigen Originalzustand ab Lieferwerk entsprechen (nähere technische Bestimmungen siehe Abschnitt 5).

Fahrzeuge mit mehr als 160 cm Gesamthöhe sind nicht startberechtigt.

4. Klasseneinteilung

Division I Serienfahrzeuge

Klasse 1 bis 1600 ccm

Klasse 2 über 1600 ccm

Division II verbesserte Serienfahrzeuge

Klasse 3 bis 1600 ccm

Klasse 4 über 1600 ccm

Division III verbesserte Serienfahrzeuge mit Dieselmotor,

                   Hybrid und Elektrofahrzeuge

Klasse 5    ohne Hubraumlimit / keine Leistungsbeschränkung

 

Division IV stark verbesserte Serienfahrzeuge

Klasse 6 bis 1600 ccm

Klasse 7 über 1600 ccm

Division V  Rennfahrzeuge

Klasse 8 bis 1600 ccm                                                

Klasse 9 über 1600 ccm

Division VI Eigenbaufahrzeuge

Klasse 10 ohne Hubraumlimit

Finalläufe

Klasse  11 Division I,II+III

Klasse  12 Division IV,V+VI

 

In der Division IV sind die Fahrzeuge der Division I, II und III unter den vorgegebenen Voraussetzungen startberechtigt. In der Division V sind solche Fahrzeuge startberechtigt, deren Karosserie dem Originalzustand  noch entsprechen, (erlaubte Änderungen siehe Punkt 5.5). In der Division VI sind die Fahrzeuge der Divisionen IV und V und alle anderen Arten von Automobilen, (ausgenommen Karts, Formelfahrzeuge und Quads) startberechtigt. Bei Fahrzeugen mit aufgeladenen Motoren (Turbo, Kompressor) wird der Hubraum mit dem Faktor 1,7 multipliziert.

5. Technische Bestimmungen

Allgemeine Bestimmungen für alle Divisionen.

Sämtliche Umbauten sind fachgerecht durchzuführen. Bei unsachgemäßen Änderungen der Fahrzeuge kann der Start von der technischen Abnahme abgelehnt werden. Es darf nur handelsüblicher Pumpentreibstoff verwendet werden, ausgenommen hiervon sind nur Fahrzeuge der Divisionen V und VI, welche auch mit Rennbenzin betrieben werden dürfen. Weder Reifen noch Felgen dürfen über die Karosserie hinausragen. Nachschneiden und Verändern des Profils ist bei Straßenzugelassenen Reifen nichtgestattet. Ein Aufwärmen der Reifen vor dem Start mit technischen Hilfsmitteln ist verboten. Alle vorgesehenen Läufe müssen mit jenen Rädern, die bei der technischen Abnahme am Fahrzeug montiert waren, gefahren werden. Bei einem nachträglichen Wechseln der Räder oder einer Veränderung nach einem techn. Gebrechen ist eine nochmalige techn. Abnahme erforderlich. Ansonsten ist jede Veränderung nach der techn. Abnahme verboten.

Das Ansehen des Motorsports darf durch starke Rauchentwicklung bei allen Fahrzeugen nicht gestört werden, und werden bei Nichtbeachtung ausnahmslos aus dem Bewerb genommen.

5. Division I  Serienfahrzeuge

Das Ablassen des Reifendruckes im Startbereich ist gestattet, jedoch nur vom Fahrer selbst.

5.1.1 Allgemein
Großserienfahrzeuge mit mind. 4 vollwertigen Sitzplätzen, welche frei im Handel erhältlich sind und für die grundsätzlich gilt: Jede Änderung am Fahrzeug, die nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten. Typenschein (auch Kopie) und Zulassungschein (im Orginal) sind vorzulegen. Bei ausländischer Zulassung genügt eine Kopie des Typenscheins eines gleichen, in Österreich zugelassenen Fahrzeugs.

Fahrzeuge mit typisierten Tuningpaket (z.B.Fiat-Abarth SS, usw.)sind in der Division I nicht erlaubt. Nachträgliche  Eintragungen im Typenschein sind nicht erlaubt, ausgenommen optische Veränderungen die nicht zur Leistungssteigerung dienen, müssen aber im Typenschein eingetragen sein.

5.1.2 Karosserie

Die maximale Fahrzeuglänge und Fahrzeugbreite laut Typenschein darf nicht überschritten werden. Die Originale Fahrzeughöhe darf nicht verändert werden. Teile der Karosserie und Sichtverglasung (Scheiben) dürfen nicht durch leichtere Teile (Aluminium - oder Kunststoffteile und dergleichen) ausgetauscht werden. Die Fahrgestellnummer muss mit der im Typenschein angegebenen Nummer übereinstimmen und eindeutig als Original erkennbar sein.

5.1.3 Räder und Reifen

Renn - bzw. Racing Reifen (auch solche mit E- Prüfzeichen) sowie runderneuerte Reifen sind nicht zugelassen (laut OSK / AMF Anhang II zur Standardausschreibung Slalom ÖM 2017. Reifenausschlussliste 2017 – Div.I). Alle im Typenschein zugelassenen Ausführungen von Felgen-Reifenkombinationen dürfen verwendet werden. Nachträglich im Typenschein eingetragene Felgen – Reifenkombinationen sind nicht erlaubt. Die Mindestprofiltiefe von 1.6 mm darf nicht unterschritten werden. Nachschneiden und Verändern des Profils ist nicht erlaubt.

5.1.4 Motor

Die Originalteile des Motors, außer den unten beschriebenen, müssen beibehalten werden. Es wird eine maximale 10-prozentige Überschreitung der im Typenschein angegebenen Nennleistung toleriert. Bei eventuellen Reparaturen von Motorschäden wird, vom Originalmaß ausgehend, ein Kolbenübermaß toleriert, ansonsten darf der Hubraum nicht verändert werden. Sportluftfilter sind erlaubt. Diese Maßnahmen dürfen nur zum Erreichen der Originalleistung (+ 10 Prozent Toleranz) verwendet werden.

5.1.5 Auspuff

Die Originalauspuffanlage muss beibehalten werden. Der Endtopf ist freigestellt. Katalysatoren dürfen nicht entfernt werden.

5.1.6 Fahrwerk

Keine Veränderung erlaubt. Der Austausch von Gummilagern der Radaufhängung sowie der nachträgliche Einbau oder Veränderung von Stabilisatoren, Stoßdämpfern, Federn und Querstreben ist nicht erlaubt.

Fahrzeuge die mit einem serienmäßigen Gewindefahrwerk ausgeliefert wurden, dürfen die originale Fahrzeughöhe nicht verändern.

5.1.7 Getriebe

Schaltgetriebe und Ausgleichsgetriebe (Differential) samt Übersetzungen müssen im Serienzustand belassen werden.

5.1.8 Lenkung

Keine Änderung erlaubt. Freigestellt ist das Lenkrad.

5.1.9 Bremssystem

Keine Änderung erlaubt

5.1.10 Sperrdifferenzial

Der nachträgliche Einbau von selbst sperrenden Differenzialen oder Differenzialsperren ist nicht erlaubt.

5.1.11 Innenraum

Keine Änderung erlaubt. Entfernt werden dürfen ausschließlich Hutablage, Reserverad und Bordwerkzeug. Der Einbau von Schalensitzen und Überrollbügeln oder Käfigen ist nicht erlaubt. Die Originalgurte der Vordersitze dürfen durch 4 Punktgurte mit E-Prüfzeichen ersetzt werden.

5.1.12 Kraftstoffbehälter

Der originale Kraftstoffbehälter muss beibehalten werden.

5.2. Division II  verbesserte Serienfahrzeuge

5.2.1 Allgemein

Großserienfahrzeuge mit mind. 4 vollwertigen Sitzplätzen, welche frei im Handel erhältlich sind und für die grundsätzlich gilt: Jede Änderung am Fahrzeug, die nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten. Typenschein (auch Kopie) und Zulassungschein (im Orginal) sind vorzulegen. Bei ausländischer Zulassung genügt eine Kopie des Typenscheins eines gleichen, in Österreich zugelassenen Fahrzeugs.               

5.2.2 Karosserie

Teile der Karosserie sowie der Sichtverglasung (Scheiben) dürfen nicht durch leichtere Aluminium - bzw. Kunststoffteile und dergleichen ausgetauscht werden. Die originale Karosserielänge darf um +/- 100 mm und die originale Karosseriebreite um +/- 50 mm überschritten werden. Als Basis gelten die Maße laut Typenschein. Stoßstangen dürfen nicht entfernt werden. Sämtliche Maßnahmen zur Karosserie Veränderung müssen fest mit der Karosserie verbunden sowie fachgerecht montiert sein. Die Fahrgestellnummer muss mit der im Typenschein angegebenen Nummer übereinstimmen und eindeutig als Original erkennbar sein.

5.2.3 Räder und Reifen

Die Felgen  sind freigestellt. Racing Reifen mit E-Prüfzeichen sind frei gegeben, (Lt. OSK/AMF Anhang III zur Standardausschreibung Slalom ÖM 2017. Zugelassene Semi-Slicks 2017 – Div. II) runderneuerte Reifen sind nicht erlaubt. Nachschneiden und Verändern des Profils ist nicht erlaubt.

5.2.4 Motor

Die Originalteile des Motors, außer den unten beschriebenen, müssen beibehalten werden. Es wird eine maximale 10 Prozent  Überschreitung der im Typenschein angegebenen Nennleistung toleriert. Bei eventuellen Reparaturen von Motorschäden wird vom Originalmaß ausgehend, ein Kolbenübermaß toleriert, ansonsten darf der Hubraum nicht verändert werden. Sportluftfilter sind erlaubt. Diese Maßnahmen dürfen nur zum Erreichen der Originalleistung (+ 10 Prozent Toleranz) verwendet werden.

5.2.5 Auspuff

Die Auspuffanlage muss original oder Typ geprüft  sein, der Endtopf ist freigestellt, jedoch darf der Schalldruckpegel von 88+2 dB(A) nicht überschritten werden (Messung lt. OSK Handbuch). Katalysatoren und Russfilter bei der Dieselklasse dürfen nicht entfernt werden.

5.2.6 Fahrwerk

Der Austausch von Stossdämpfern, Federn, Domlagern, Stabilisatoren und Teilen von Radaufhängungen und der Einbau von Gewindefahrwerken sowie Domstreben und Querstreben ist erlaubt. Die Bodenfreiheit von 9 cm, gemessen am Unterboden und an den Längsholmen, darf nicht unterschritten werden. Frontspoiler, Auspuffanlage und andere Teile, die nicht fest mit dem Aufbau verbunden sind, werden bei der Messung nicht berücksichtigt.

5.2.7 Bremssystem

Originalbremsscheiben und -beläge dürfen durch Typ geprüfte Bremsscheiben gleichen Durchmessers und geeignete Bremsbeläge ersetzt werden. Andere Bauteile der Bremsanlage dürfen nicht verändert werden.

5.2.8 Getriebe

Schaltgetriebe und Ausgleichsgetriebe (Differenzial) samt Übersetzungen müssen im Serienzustand belassen werden.

5.2.9 Lenkung

Die originale Lenkung muss beibehalten werden. Freigestellt sind Sportlenkräder.

5.2.10 Innenraum

Keine Änderung erlaubt

Entfernt werden dürfen ausschließlich Hutablage, Reserverad und Bordwerkzeug. Die Originalgurte der Vordersitze dürfen durch 4 Punktgurte mit E- Prüfzeichen ersetzt werden. Der Einbau von homologierten Schalensitzen,  Überrollbügeln oder Überrollkäfigen (mit Zertifikat) ist erlaubt.

5.2.11 Kraftstoffbehälter

Der originale Kraftstoffbehälter muss beibehalten werden.

5.3 Division III  verbesserte Serienfahrzeuge mit                             Dieselmotor, Hybrid und Elektrofahrzeuge mit mind. 4 vollwertigen Sitzplätzen

Es gelten dieselben Bestimmungen wie in der Division II.

Ausnahme: Es gibt nur eine Klasse, keine Hubraumbegrenzung, keine    Leistungsbeschränkung: gesetzliche Abgasbestimmungen müssen eingehalten werden. Fahrzeuge die mit einem Partikelfilter ausgeliefert wurden, dürfen diesen nicht entfernen.Bei stark rauchenden Fahrzeugen erfolgt sofortiger Ausschluß ohne Verwarnung ab dem ersten Lauf.

Ab 2018 wird die Klasse 5 in eine Klasse nur für Elektrofahrzeuge ausgeschrieben. Dieselfahrzeuge werden dann nach Hubraum in den dazugehörigen Klassen starten können.

5.4 Division IV stark verbesserte Serienfahrzeuge

Für die Division IV ist keine Straßenzulassung erforderlich. Sämtliche Umbauten sind fachgerecht durchzuführen. Bei unsachgemäßen Änderungen der Fahrzeuge kann der Start von der techn. Abnahme abgelehnt werden.

5.4.1 Karosserie

Die Fahrzeuglänge, Fahrzeugbreite und -höhe dürfen verändert werden, Stoßstangen dürfen nicht entfernt werden. Sichtverglasung muss original bleiben. Anbauteile müssen jedoch fachgerecht montiert und fest mit der Karosserie verbunden sein. Das Auswechseln von Fahrzeugteilen zur Gewichtsreduktion ist nicht gestattet.

5.4.2 Räder und Reifen

Felgen sind freigestellt, Sliks oder Racing Reifen sind vorgeschrieben.

Ausgenommen bei Regen. 

 
5.4.3 Motor

Der originale Motorblock und die originalen Aufhängungspunkte müssen beibehalten werden. Bei eventuellen Reparaturen von Motorschäden werden, vom Originalmaß ausgehend, bis zu einem Kolbenübermaß toleriert, ansonsten darf der Hubraum nicht verändert werden.

5.4.4 Auspuff

Die Auspuffanlage ist freigestellt, der Schalldruckpegel von 98+2 dB(A) darf jedoch nicht überschritten werden.

5.4.5 Fahrwerk

Das Fahrwerk ist freigestellt.

5.4.6 Bremssystem

Das Bremssystem ist freigestellt.

5.4.7 Getriebe

Das Getriebe ist freigestellt, sequentiell erlaubt wenn serienmäßig.

5.4.8 Lenkung

Die Lenkung ist freigestellt.

5.4.9 Innenraum

Fahrer und Beifahrersitz, Armaturenbrett müssen vorhanden sein. Die Innenraumverkleidung, Innenausstattung und Dämmmaterial. darf nur in jenen Bereichen, wo dies für die Anbringung des Überrollkäfigs notwendig ist, entfernt werden. Freigestellt sind Sicherheitsgurte, Überrollkäfig, Schalensitze. Die hintere Sitzbank und die Lehne darf entfernt werden.

5.4.10 Kraftstoffbehälter

Der originale Kraftstoffbehälter muss beibehalten werden.

5.5 Division V  Rennfahrzeuge

Die Karosserie muss nach eventuellen Veränderungen, wie z.B. leichtere Bauweise der Türen, Motorhaube, Kotflügeln usw. die Originalkarosserie bleiben. Die Antriebsart, Sitzposition des Fahrers, Ort und Aufhängungspunkte des Motors muss original bleiben. Sonstige Beschränkungen bestehen nicht. Der Schalldruckpegel von 98+2 dB(A) darf nicht überschritten werden.

5.5.1 Räder und Reifen:

Sliks oder Racing Reifen sind vorgeschrieben. Weder Reifen noch Felgen dürfen über die Karosserie hinausragen.

5.6 Division VI  Eigenbaufahrzeuge

Bei Fahrzeugen der Division VI, mit einer offenen Karosserie, muss ein Überrollbügel vorhanden sein.

5.6.1 Auspuff

Der Schalldruckpegel von 98 +2 dB(A) darf nicht überschritten werden.

5.6.2 Räder und Reifen

Sliks oder Racing Reifen sind vorgeschrieben. Sonstige Beschränkungen bestehen nicht. Weder Reifen noch Felgen dürfen über die Karosserie hinausragen.

6. Nennung und Nenngeld

Durch die Abgabe der Nennung erklärt jeder Teilnehmer, die Bestimmungen dieser Ausschreibung, sowie die Durchführungsbestimmungen des Veranstalters zu kennen und diese bedingungslos anzuerkennen. Nenngeld ist zugleich Reuegeld. Nenn- bzw. Startkarten sind nicht übertragbar.

Nenngeld                                                            für ARBÖ Mitglieder

3 Wertungsläufe                              €  25.-                    23.-

3 Wertungsläufe + Trainingslauf     €  32.-                     30.-

Nenngeld für einen Trainingslauf und einen Lauf im Finale Euro 07.-.

Nennungen werden am Veranstaltungstag. ab 08.15 Uhr entgegengenommen. Nennungsschluss in den einzelnen Klassen ist jeweils eine Viertelstunde vor dem Klassenstart.(Ausnahme Klasse I). Die Startreihenfolge beginnt mit der Division I. Bei einer möglichen Verschiebung der Klassenstartzeit bleibt die Nennungsschlusszeit gleich. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Nennungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Jeder Teilnehmer wird automatisch für die Meisterschaft gewertet. Falsche Angaben haben den Verlust des Nenngeldes und den Ausschluss von der betreffenden Veranstaltung zur Folge.

Bei Bezahlung des Nenngeldes muss der Führerschein vorgelegt, und der Startzettel persönlich unterschrieben werden.

Wertungsläufe und Startreihenfolge

 

                                                Nennungsschluss              Startzeit

Division I

Klasse 1 bis 1600 ccm                            08.30 Uhr                     09.00 Uhr Klasse 2 über 1600 ccm                     09.15 Uhr                     09.30 Uhr

Division II

Klasse 3 bis 1600 ccm                            09.45 Uhr                     10.00 Uhr

Klasse 4 über 1600ccm                          10.15 Uhr                     10.30 Uhr

Division III                            

Klasse 5 ohne Hubraumlimit                  10.45 Uhr                     11.00 Uhr

Division IV

Klasse 6 bis 1600 ccm                            11.15 Uhr                     11.30 Uhr

Klasse 7 über 1600 ccm                         12.45 Uhr                     13.00 Uhr

Division V                                     

Klasse 8 bis 1600 cm                              13.15 Uhr                     13.30 Uhr

Klasse 9 über 1600 ccm                          13.45 Uhr                     14.00 Uhr

Division VI

Klasse 10 ohne Hubraumlimit                 14.15 Uhr                     14.30 Uhr

 

Finalläufe

Klasse 11 Division I,II+III = Serienfahrzeuge                             15.00 Uhr

Klasse 12 Division IV,V+VI = Rennfahrzeuge                   

 

Jeder Teilnehmer kann zu den 3 Wertungsläufen 1 Trainingslauf erwerben. Dieser Trainingslauf muss vor den Wertungsläufen absolviert werden. Im Anschluss der Klasse 10 folgen die Finalläufe, wobei jeder Teilnehmer in seiner jeweiligen Klasse  weitere Starts erwerben kann. Startberechtigt sind nur Teilnehmer, die vorab in einer Meisterschafts-Klasse gestartet sind (Fahrzeug ist freigestellt). Nennschluss wird vom Platzsprecher bekannt gegeben. Alle Läufe (Trainingslauf und Wertungsläufe)  müssen mit dem gleichen Fahrzeug gefahren werden.

Die Startzeiten der Wertungsläufe werden im Allgemeinen genau eingehalten, können aber auf Grund von unterschiedlichen Teilnehmerzahlen kurzfristig nach vor verlegt werden. Ein späterer Start durch eventuelle Verzögerungen (viele Starter) ist möglich. Bei der ersten Veranstaltung im Jahr 2017 wird für die Startreihenfolge die Ergebnisliste des vorhergegangenen Jahres herangezogen. Bei den folgenden Veranstaltungen richtet sich die Startreihenfolge der einzelnen Teilnehmer nach dem Gesamtpunktestand der laufenden Meisterschaft. Gestartet wird in gestürzter Reihenfolge. Neu hinzukommende Teilnehmer werden in der Reihenfolge der Abgabe ihrer Nennung hinten angereiht. Jeder Teilnehmer hat selbst Sorge zu tragen, in der richtigen Reihenfolge (höchste Startnummer beginnt) zur technischen Abnahme und zum Start zu gelangen.

8. Technische Abnahme

Bei der technischen Abnahme wird ein Protokoll über eventuelle Mängel der Fahrzeuge geführt. Diese wird beim nächsten Lauf auf der offiziellen Anschlagtafel ausgehängt und natürlich korrigiert, wenn der Mangel behoben wurde.

Vor dem Trainingslauf bzw. Wertungsläufen hat sich jeder Teilnehmer rechtzeitig zur technischen Abnahme zu begeben. Für die Divisionen I, II und III ist der Typenschein oder Kopie  und der Zulassungsschein, unbedingt erforderlich. Fahrzeuge ohne technische Abnahme dürfen am Wettbewerb nicht teilnehmen. Der ARBÖ Tirol behält sich das Recht vor, bei Fahrzeugen mit aufgeladenen Motoren während des Laufes ein Ladedruckmessgerät anzuschließen. Außerdem werden wahlweise Fahrzeuge der Divisionen I und II zu einem Leistungstest verpflichtet. Bei einer Verweigerung der Überprüfung bzw. einer Überschreitung der erlaubten Motorleistung (siehe Abschnitt 5) erfolgt die Streichung der gesamten bisher in der betreffenden Klasse erreichten Punkte. Werden einem Teilnehmer Punkte aberkannt, so werden die Punkte der übrigen Teilnehmer in der betreffenden Klasse neu berechnet. Jeder Fahrer hat selbst dafür Sorge zu tragen, dass sein Fahrzeug jene Bodenfreiheit aufweist, die zum Befahren des Leistungsprüfstandes erforderlich ist. Jeder Fahrer hat die Möglichkeit, vor einem Leistungstest seine Fahrzeughöhe zu modifizieren, z.B. Fahrwerk höher zu stellen, Räder auszutauschen, Karosserieteile zu demontieren etc. Ist eine Überprüfung am Leistungsprüfstand nicht möglich, erfolgt die Streichung der gesamten ereichten Punkte in der betreffenden Klasse.

9. Wertung der Meisterschaft

Aus den Klassen 1 bis 10 wird der ARBÖ Tiroler Meister im Autoslalom ermittelt. Meister ist der Klassensieger mit der höchsten Punkteanzahl aus allen Läufen. Die Punkteanzahl eines Teilnehmers je Klassenstart (drei Wertungsläufe wobei die beiden schnellsten Läufe addiert werden) wird wie folgt berechnet.

Für die Berechnung werden immer alle gestarteten Teilnehmer berücksichtigt, also auch jene, die nicht gewertet wurden (ADW). Gesamtsieger kann jeder Teilnehmer werden, Tiroler Meister kann jedoch nur ein Teilnehmer  werden, der seinen Hauptwohnsitz in Tirol hat. Von allen Veranstaltungen wird jener mit der niedrigsten Punkteanzahl gestrichen. In die Endwertung der Tiroler Meisterschaft kommt derjenige Teilnehmer, der mindestens die Hälfte der ausgeschriebenen Läufe absolviert hat.Tagessieger ist derjenige mit der schnellsten Einzelfahrzeit. Zeit wird vollelektronisch gemessen.

10. Aufgaben

Auf einer mit Gummihüten (Pylonen) markierten Strecke sind maximal drei Läufe zu absolvieren.

10.1 Strecke

Gefahren wird ausschließlich auf asphaltiertem Untergrund. Die lichte Torbreite muss mindestens 2.5 Meter und kann maximal 3.5 Meter betragen, wobei die Streckenlänge von 1500 Metern nicht überschritten werden darf. Der Standplatz jedes Pylon  ist rundherum auf der Fahrbahn farblich markiert. Alle Pylonen sind an ihren Oberseiten mit Tennisbällen versehen. Die Fehler werden wie folgt gewertet: Jedes Abwerfen des Tennisballes: drei Strafsekunden. Auslassen eines Tores, ohne dass dabei ein Pylon die Markierung verlässt: sechs Strafsekunden. Die Strafsekunden werden zur Fahrzeit hinzugerechnet. Beim Fahren gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung erfolgt der Ausschluss.

11. Klassenstart-Nachstart

Ein Klassenwechsel eines Fahrers innerhalb einer Division von Veranstaltung zu Veranstaltung ist möglich. Die in einer Klasse erreichten Punkte bleiben zwar in dieser erhalten, sind jedoch keinesfalls auf eine andere Klasse übertragbar. Jeder Fahrer hat die Möglichkeit, bei jeder Veranstaltung in zwei Klassen an den Start zu gehen, jeweils aber nur 1 Mal pro Division. Das Nachstarten wegen technischer Probleme während eines Trainingslaufes oder Meisterschaftslaufes ist ab dem Zeitpunkt des Problems bis zu 30 Minuten möglich. Der betreffende Teilnehmer ist verpflichtet sein Problem umgehend derZeitnehmung und der techn. Abnahme zu melden, und auf dem dafür vorgesehenen Platz unter Einbeziehung der techn. Abnahme zu beheben.

 Bei Nichtmeldung ist kein Nachstart möglich.

12. Fahrerwechsel-Fahrzeugwechsel

Ein Fahrerwechsel ist gestattet, jedoch mit der Einschränkung dass ein und dasselbe Fahrzeug von maximal 2 Personen pro Veranstaltung an den Start gebracht werden kann. Ein Fahrzeugwechsel nach einem gestarteten Lauf ist nicht möglich. Alle Läufe innerhalb einer Division müssen mit dem gleichen Fahrzeug erfolgen.Unter Einhaltung der technischen Vorschriften kann ein Fahrer ein und dasselbe Fahrzeug maximal 2 Mal pro Veranstaltung an den Start bringen. Ein Fahrerwechsel hat ausnahmslos außerhalb des Startbereiches zu erfolgen.

13. Neufahrerwertung

Zur Förderung des Nachwuchses wird bei jeder Veranstaltung neben der normalen Wertung eine eigene Neufahrerwertung vorgenommen. Sieger wird derjenige Neuling, der zu seinem Klassensieger aus den Wertungsläufen (Klasse 1-10) den geringsten Zeitrückstand aufweist. Startet ein Neufahrer in mehreren Divisionen oder Klassen, so wird der geringste seiner Zeitrückstände für die Neufahrerwertung herangezogen. Neufahrer sind jene Fahrer, die im Jahr 2017 erstmals an einer Motorsportveranstaltung teilnehmen. Das gilt für das ganze Jahr 2017. Bei der Tageswertung und der Meisterschaftswertung werden für die drei Erstplatzierten Pokale vergeben. Neufahrer werden neben der normalen Wertung in einer eigenen Klasse zur ARBÖ -Tiroler Meisterschaft im Autoslalom gewertet und erhalten je nach Platzierung folgende Punkte:

 

01.Platz - 15 Punkte

02.Platz - 12 Punkte

03.Platz - 10 Punkte 

04.Platz - 09 Punkte

05.Platz - 08 Punkte 

06.Platz - 07 Punkte

07.Platz - 06 Punkte

08.Platz - 05 Punkte

09.Platz - 04 Punkte

10.Platz und folgende Plätze - 03 Punkte

aus der Wertung - 00 Punkte 

Gesamtsieger ist jener Neufahrer, der am Ende der Meisterschaft die höchste Punkteanzahl erreicht hat.

14. Damenwertung

Die Damen starten mit ihren Fahrzeugen in der jeweiligen Klasse. Es werden bei der Meisterschaftswertung sowie bei der Tageswertung für die drei Erstplatzierten Pokale vergeben. Die Tageswertung erfolgt wie bei den Neufahrern.

15. Preise

Gesamtwertung

Siehe Preise

Neufahrerwertung

Siehe Preise

Damenwertung

Siehe Preise

16. Meisterschaftsfeier und Siegerehrung

Die Siegerehrung zur ARBÖ Tiroler Meisterschaft 2017 findet am

11. November statt. Es sind natürlich alle Fahrer, Freunde und Interessierte zu dieser Siegerehrung recht herzlich eingeladen.

16.1. Preisverteilung

Eine Mittagspause nach der Klasse 6 ist für alle Veranstalter verpflichtend einzuhalten, zum Zweck der Besichtigung des Laufes durch später angereiste Teilnehmer, für die Verpflegung der mit der Durchführung beauftragten Personen und zur Abhaltung der Preisverteilung der Klassen 1 bis 5.  

Die Preisverteilung der Klassen 6 bis 10 erfolgt spätestens 1 Stunde nach Beendigung des Slaloms. Für die Klassen 1-10 werden für die drei Erstplatzierten Pokale vergeben.

Dotierung der Finalläufe (Klassen 11 und 12)

Variante 1: Anzahl Teilnehmer kleiner gleich 4 keine Preisausschüttung

Variante 2: Anzahl Teilnehmer kleiner gleich 7 erhält der Erstplazierte € 40.-, und der Zweitplatzierte € 25.-

Variante 3: Anzahl Teilnehmer größer gleich 10 erhält der Erstplatzierte € 40.-, der Zweitplatzierte € 25.- und der Drittplatzierte € 15.-.

Tagessieger Division I bis III  Serienfahrzeuge - Street  € 50.-                     

Tagessieger Division IV bis VI  Rennfahrzeuge – Race  €50.- 

17. Proteste

Gegen Zeitnahme und Entscheidungen von Kontrollposten werden Proteste nicht anerkannt. Sonstige Proteste können nach Abgabe der Protestgebühr von Euro 200.-, schriftlich beim Rennleiter eingebracht werden. Protest Ende ist spätestens eine Viertelstunde nach Zieldurchfahrt des letzten Teilnehmers in der jeweiligen Klasse.

Ist eine Zerlegung des Fahrzeuges oder von Fahrzeugteilen erforderlich, so wird das betroffene Fahrzeug vom ARBÖ Tirol einbehalten. Dem Fahrzeugbesitzer kann ein Leihwagen zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig kann der ARBÖ Tirol einen Demontagekostenvorschuss bis Euro 1.500 vom Protesteinbringer einheben.

Die Zerlegung des Fahrzeuges nimmt die nächste Markenwerkstätte im Beisein eines Abnahmefunktionärs, sowie des Fahrzeughalters vor. Der Zusammenbau kann vom Fahrzeughalter bestimmt werden. Wird der Protest als unbegründet zurückgewiesen, sind die entstandenen Kosten zur Gänze vom Protesteinbringer zu tragen. Bei Stattgeben des Protestes trägt die Person, gegen die der Protest gerichtet war, sämtliche entstandenen Kosten einschließlich der Protestgebühr, außerdem erfolgt die Streichung der bisher erreichten Punkte in der jeweiligen Klasse.

Entscheidungen über Proteste, wenn vor Ort möglich, obliegen dem Rennleiter, der techn. Abnahme und dem Gesamtleiter der Meisterschaft.

Bei stattgeben des Protestes wird die Protestgebühr an den Protesteinbringer zurück erstattet.

18. Allgemeine Bestimmungen

Der Veranstalter ist berechtigt, im Einvernehmen mit dem ARBÖ Tirol Durchführungsbestimmungen zu erlassen, die dann ein Bestandteil der Ausschreibung sind. Ausschreibung und Durchführungsbestimmungen sind bei der Veranstaltung ab 08.30 Uhr deutlich und für jedermann sichtbar beim Nennbüro auszuhängen.

Das Anlegen von Sicherheitsgurten und das Tragen eines für den Motorsport geeigneten Sturzhelmes (E-Prüfzeichen) und einer Körper bedeckenden  Kleidung (lange Hose, T-Shirts) ist Pflicht, ebenso das Schließen des Schiebedaches und der Seitenfenster bis auf 5 cm während der Fahrt. Cabrios sind nur dann zugelassen, wenn sie serienmäßig mit einer wirksamen Überrollvorrichtung ausgestattet sind.

Bei Cabrio - Fahrzeugen mit vorhandenem Dach, muss das Dach geschlossen sein.

19. Haftungsausschluss

Die einzelnen Veranstalter, sowie alle mit der Durchführung der Veranstaltung betrauten Personen, lehnen den Teilnehmern, sowie dritten Personen gegenüber jede Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab, die im Zusammenhang mit diesem Bewerb auftreten. Die Teilnehmer tragen die zivil – und strafrechtliche Verantwortung für alle von ihnen an Personen oder Sachen Dritter oder am eigenen Fahrzeug verursachten Schäden.

Die Teilnehmer fahren in jeder Hinsicht auf eigene Gefahr und verzichten mit der Abgabe der Nennung auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffe gegen den Veranstalter, ebenso gegen irgendwelche Personen, die mit der Organisation der Veranstaltung in Verbindung stehen. Der Veranstalter eines ARBÖ Tiroler Meisterschaftslaufes ist verpflichtet, eine im Sinne des OSK-Sport Gesetzes entsprechende Veranstalterhaftpflichtversicherung sowie eine Funktionärsunfallversicherung zeitgerecht abzuschließen. Für die Durchführung im Sinne dieses Reglements  sowohl der ARBÖ Tiroler Meisterschaft im Autoslalom, als auch der für diese zählenden Veranstaltungen ist verantwortlich. Für den Fachausschuss Motorsport (Fams) des ARBÖ Tirol.

Alfons Nothdurfter, Tel. +43 (0) 664  3254522

20. Vereinsmeisterschaft zur Tiroler Meisterschaft 2017

Eine Teilnahme in der Vereinsmeisterschaftswertung ist nur mehr für behördlich gemeldete Vereine möglich. Für jeden Fahrer gilt die Nachweispflicht als Mitglied bei einem dieser Vereine. Jeder Verein muss vor dem ersten Lauf eine aktuelle Liste mit all seinen Mitgliedern dem ARBÖ Tirol bekannt geben. Ebenfalls müssen die Fahrer vor dem ersten Lauf ihre Vereinszugehörigkeit bekannt geben und dürfen die ganze Saisonnur für diesen Verein fahren. Dies gilt auch für Fahrer, die in verschiedenen Divisionen oder Klassen fahren. Bei einem Wechsel während der Saison verfallen die für den Verein erworbenen Punkte zur Gänze und können nicht übertragen werden. Die Wertung erfolgt aus den Klassen 1 bis 10. Es werden maximal drei verschiedene Fahrer eines Vereines für die Wertung herangezogen. Sind bei einem Verein nur zwei Fahrer, so werden diese gewertet. Die Punkte der drei oder zwei Punktebesten werden zusammengezählt und es erfolgt eine Tageswertung, deren Ergebnis bei der nächstfolgenden Veranstaltung veröffentlicht wird. Die in allen Veranstaltungen erreichten Punkte jedes Vereins werden ohne Streichresultat zusammengezählt. Nach den veranstalteten Läufen ist der Verein mit der höchsten Gesamtpunkteanzahl Vereinsmeister in der ARBÖ Tiroler Autoslalommeisterschaft 2017.

Für die Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft muss auf der Nennung kein besonderer Vermerk außer der Vereinsangabe vorhanden sein. Die Nennung ist kostenlos.

20.1. Nachweispflicht.

Jeder Fahrer, der eine Nennung für einen Verein abgibt, ist verpflichtet, seine Vereinszugehörigkeit bei Aufforderung nachweisen zu können. Außerdem muss auf jeder Ergebnisliste die Zugehörigkeit zum Verein eindeutig ersichtlich sein.

20.2. Preisvergabe.

Als Preis wird ein Wanderpokal vergeben. Nach zweimaligem Gewinn in Folge, geht dieser in den Besitz des siegreichen Vereins über. Die Preisvergabe erfolgt im Zuge der  Siegerehrung der ARBÖ Tiroler Meisterschaft.

21. Funktionäre der ARBÖ Tiroler Slalommeisterschaft.

Fachausschuss Motorsport: Reinstadler Kurt (Vorsitzender), Dietmar Auer, Jaklin Michael, Jaklin Josef, Kurz Walter, Resch Wolfgang

 
21.1  Zeitmessung: Nothdurfter Alfons  ARBÖ Tirol
21.2  Auswertung:  Marlies Kerschbaummayr
21.3  Platzsprecher:  Max Walch
21.4  Techn. Abnahme: Veranstalter vor Ort        

Zurück