Nachtrag 2021

Historische Rallye Europameisterschaft 2021

Der Tiroler ALFONS NOTHDURFTER und sein Deutscher Beifahrer JÜRGEN NOLTE haben sich die Europameisterschaft in den Historic Mitropa Cup 2021 eingeschrieben. 2 Serien mit insgesamt 16 Rallyes - verteilt auf ganz Europa.

Man wollte bei beiden Meisterschaften punkten und sich dann entscheiden, wo man mehr Chancen hätte, in der Meisterschaft mitmischen zu können.

Nach neun Rallyes (Blaufränkischland als Testrallye, Sanremo, Vltava, Mecsek, Casentino, Weiz, Alpi Orientali, Elba und 3 Städte Rallye) brauchte man die letzten beiden Rallyes - Costa Brava und Bassano - nicht mehr fahren, da eine Verbesserung des Resultats nicht mehr möglich war.

Durch die unterschiedliche Punktevergabe wurde ALFONS NOTHDURFTER Vize Europameister und 3. im Historic Mitropa Cup, JÜRGEN NOLTE Europameister und 2. im Historic Mitropa Cup. Durch die Zuverlässigkeit des Einsatzfahrzeugs (Ford Sierra Cosworth 4x4) und durch die gute Beutreung der Service Crew hatte man nur einen Ausfall zu verzeichnen.

Danke an alle Mitwirkenden und Sponsoren!

Danke an ALFONS NOTHDURFTER für den Bericht.

Euer Webmaster

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33. Rally Elba Storico – 23.-25.09.2021

2 Teams vom MSC  Kitzbühel waren am Start:

Nothdurfter/Nolte

Zuppardi/Kratzin

Nach der WP 1 – eine Nachtsonderprüfung mitten durch den Ort Capoliveri staunte Nothdurfter Alfons nicht schlecht: Durch eine Strafzeit von 3 Minuten wegen falscher Scheinwerfer war man 106.er und vorletzter !

Die 15. Gesamtzeit von Zuppardi setzte schon ein Ausrufezeichen !

Auch am Freitag wurde auch nur die Platzierung besser – die Zeiten waren nicht berauschend. Man wusste nicht woran es lag….

 „Zuppi“ startete als 20. und Alfons als 35. in den Samstag.

Auf einmal passten die Zeiten wieder. Nach der WP 7 erfuhr man, dass durch den Ausfall der Nr.11 die Führung in der EHRC Wertung übernommen wurde. Um dieses Ergebnis nicht zu gefährden, wurde ein Gang zurückgeschaltet und das Resultat nach Hause gefahren.

 

Zuppardi fuhr eine fehlerfreie Rallye und brachte den 15. Gesamtplatz bravorös ins Ziel.

Euer Webmaster

Slalom Staatsmeisterschaft Greinbach 25.09.2021

Markus Mauracher Platz 2 auf BMW E36

Erfolgreiches SLALOM Wochenende – 11./12. September

5. Lauf zur Tiroler Meisterschaft in Hochfilzen:

 

4 Klassensiege: Aman Franz, Friedl Roland jun. und sensationell - 2x    Brandstätter Manuel – damit auch Sieger in der Neufahrerwertung und Tagesbestzeit bei den Serienfahrzeugen !!!

1 zweiter Platz durch Friedl Roland jun. in der Klasse 13 !!!

1 zweiter und ein dritter Platz von Ruberto Enzo

1 dritter Platz durch Friedl Roland sen.

2 dritte Plätze durch Nothdurfter Toni mit dem Ersatzauto !!!

1. Platz in der Teamwertung und Gesamtführung

 

5. Lauf zur Staatsmeisterschaft in Steyr:

  2 zweite und 2 dritte Plätze von Mauracher Markus + Nothdurfter Alfons

4. Lauf zur Historischen Rallye Europameisterschaft 2021

Am 16./17. Juli war es wieder soweit: Nach der San Remo Rallye in Italien, der Vltava Rallye in Tschechien und der Mecsek Rallye in Ungarn war Österreich mit der Rallye Weiz an der Reihe.

24 Fahrer aus 10 Nationen waren am Start um die 160 Wertungsprüfungskilometer – die meisten im ganzen Jahr – in Angriff zu nehmen. Nach dem ersten Tag nur an 11. Stelle liegend kam dem Team Nothdurfter Alfons/ Nolte Jürgen das schlechte Wetter entgegen. Man arbeitete sich bis zum 6. Platz nach vorne. Vor der letzten Sonderprüfung war der Vorsprung auf Bruder Alois auf 0,8 Sekunden zusammen geschrumpft. Alfons wollte den Platz natürlich nicht mehr hergeben. Man riskierte einiges – promt knallte man 300 Meter vor dem Ziel an eine Böschung und verbog sich die Spurstange heftig.

Was die beiden nicht wussten: Fast an gleicher Stelle hatte Alois 3 Minuten später einen Motorschaden und konnte die Rallye nicht beenden.

Somit wurde es ein sensationeller 4. Platz im Gesamtklassement der Europameisterschaftswertung, da die Schweden Johnsen/Johnsen am Start der letzten WP einen Getriebedefekt hatten.

4. Lauf zur Historischen Rallye Europameisterschaft 2021

Am 16./17. Juli war es wieder soweit: Nach der San Remo Rallye in Italien, der Vltava Rallye in Tschechien und der Mecsek Rallye in Ungarn war Österreich mit der Rallye Weiz an der Reihe.

24 Fahrer aus 10 Nationen waren am Start um die 160 Wertungsprüfungskilometer – die meisten im ganzen Jahr – in Angriff zu nehmen. Nach dem ersten Tag nur an 11. Stelle liegend kam dem Team Nothdurfter Alfons/ Nolte Jürgen das schlechte Wetter entgegen. Man arbeitete sich bis zum 6. Platz nach vorne. Vor der letzten Sonderprüfung war der Vorsprung auf Bruder Alois auf 0,8 Sekunden zusammen geschrumpft. Alfons wollte den Platz natürlich nicht mehr hergeben. Man riskierte einiges – promt knallte man 300 Meter vor dem Ziel an eine Böschung und verbog sich die Spurstange heftig.

Was die beiden nicht wussten: Fast an gleicher Stelle hatte Alois 3 Minuten später einen Motorschaden und konnte die Rallye nicht beenden.

Somit wurde es ein sensationeller 4. Platz im Gesamtklassement der Europameisterschaftswertung, da die Schweden Johnsen/Johnsen am Start der letzten WP einen Getriebedefekt hatten.

4. Lauf zur Historischen Rallye Europameisterschaft 2021

Am 16./17. Juli war es wieder soweit: Nach der San Remo Rallye in Italien, der Vltava Rallye in Tschechien und der Mecsek Rallye in Ungarn war Österreich mit der Rallye Weiz an der Reihe.

24 Fahrer aus 10 Nationen waren am Start um die 160 Wertungsprüfungskilometer – die meisten im ganzen Jahr – in Angriff zu nehmen. Nach dem ersten Tag nur an 11. Stelle liegend kam dem Team Nothdurfter Alfons/ Nolte Jürgen das schlechte Wetter entgegen. Man arbeitete sich bis zum 6. Platz nach vorne. Vor der letzten Sonderprüfung war der Vorsprung auf Bruder Alois auf 0,8 Sekunden zusammen geschrumpft. Alfons wollte den Platz natürlich nicht mehr hergeben. Man riskierte einiges – promt knallte man 300 Meter vor dem Ziel an eine Böschung und verbog sich die Spurstange heftig.

Was die beiden nicht wussten: Fast an gleicher Stelle hatte Alois 3 Minuten später einen Motorschaden und konnte die Rallye nicht beenden.

Somit wurde es ein sensationeller 4. Platz im Gesamtklassement der Europameisterschaftswertung, da die Schweden Johnsen/Johnsen am Start der letzten WP einen Getriebedefekt hatten.

Staatsmeisterschaft Fohnsdorf

(Bericht aus der mein Bezirk Murtal-Steiermark)

MSC Kitzbühel startete im FAZ Fohnsdorf   

      Autoslalom-Staatsmeisterschaft

257 Kilometer von zu Haus.    

Daheim in Tirol nicht möglich. In Salzburg zu teuer. In der Steiermark, im FahrAktivZentrum Fohnsdorf bei Chef Karl Knaus fand Veranstalter Alfons Nothdurfter mit dem MSC Kitzbühel allein schon von den 100.000 qm Größe und der Infrastruktur her „hervorragende Bedingungen für den 1. Lauf der Automobil Slalom Staatsmeisterschaft“. Dazu noch rechtzeitig die Genehmigung und die zu erfüllenden Vorgaben wie eine Begleitperson pro Fahrer. „Dazu haben wir ein schönes, stürmisches Wenn-Engel-reisen-Wetter mitgebracht!“ Freute sich Nothdurfter, der mit seiner engagierten Club-Familie 257 Kilometer von zu Hause als Veranstalter des ersten Laufes einen hervorragenden Meisterschaftsstart hinlegte.

Aber sowas von 1400 Metern

Und so pressten am Vatertag die 120 erlaubten, penibel covid-getesteten Piloten und Pilotinnen in zwei Trainings- und drei Zeitläufen um den 1,4-km-Kurs. Der von Haarnadelkurven bis zu „Ecken“ und Speedteilen herausfordernd war und auf dem mit Pylonen 27 Zusatztore gesteckt waren. Umwerfen bedeutet da Zusatzzeit. Helmut Kienzl, Judenburger Ford-Händler, fährt schon 40 Jahre sauschnell. Was diesmal auf Ford Focus RS MK3 hinter M. Lidauer den 2. Gesamtrang in der TW Div. I Street bedeutete. Markus Kienzl fuhr den Fiesta ST, hatte in der Gesamtwertung aber seinen Senior vor sich.

 

Am Mikro der Atcy

Adi „Atcy“ Janaczek, vor 39 Jahren auf Renault 5 hurtig am Österreichring unterwegs, bald darauf Moderator und ein wandelndes Motorsportlexikon mit Power, Feeling, Top-Stimme und Hintergrundwissen, war am Mikro voll drauf, von der Optik her zielflaggenkariert.

 

Hier wird gegolft

Den Gesamtsieg holte sich Patrick Mayer aus Niederösterreich, VW Golf I 16V 2.0 mit 2:08,3 min. für die zwei gewerteten Runden. Dem 2. Christian Mayr, auf VW Käfer der besonderen Art, fehlten nur 0,48, dem Gesamt-3. Gregor Skoff, ST, auf Formel 4, nur 0,65, dem 4. Mario Mayer auf VW Käfer (da muss in NÖ ein Nest sein) 0,82 Sekunden auf den Sieg. 109 Teilnehmer kamen in die Wertung. Der 2. von 7 Läufen wird am 10. Juli in Melk gestartet.

1. Österreicher Staatsmeisterschaftslauf Autoslalom

Presse-Info 2021-03, 1. Lauf Nachlese Fohnsdorf

Veröffentlicht in Presse Aussendungen

 

Nachlese Kitzbühel Slalom

Das zum Platzen gefüllte Fahrerlager im Fahr-Aktiv-Zentrum Fohnsdorf war ein eindrucksvoller Beweis für die Anerkennung und Wertschätzung der Fahrerinnen und Fahrer für die Mühen die Alfons Nothdurfter und sein Team vom MSC-Kitzbühel auf sich genommen haben. Mit kräftiger Unterstützung von Fahrervertreter Gerhard Nell brachten die freundlichen, top motivierten Tiroler ein Rennen über die Bühne dem man zu keinem Zeitpunkt anmerkte, dass das eine Erstlingsveranstaltung war. Zum perfekten Saisonauftakt fehlten nur die Zuschauer, aber dafür konnte man natürlich nichts. Auf der Strecke gab es reichlich Spannung und Action, auch dank eines wie immer hervorragenden Zeitnahme-Teams unter der Regie von Sigrid Kronsteiner und der Top-Moderation von Adi Atcy Janacek. Eine schöne Geste zeigten auch der neue Kommissionsvorsitzende Dr. Wolfgang Srb und AMF-Generalsekretär Mag. Michael Fehlmann, die es sich nicht nehmen ließen persönlich vorbei zu kommen und beide zeigten sich vom Gebotenen beeindruckt.

Dejan Krofl fand sich auf der neuen Strecke auf Anhieb perfekt zurecht und konnte sich in der Klasse bis 1400ccm der Gruppe „Street“ trotz eines Hutfehlers in der Wertung den Sieg vor Karl-Heinz Schauperl und Lara Kotnik sichern. Deutlich enger ging es in der Klasse bis 1600ccm zu, wo sich Gregor Heindl um 33 Hundertstel gegenüber Alexander Achs durchsetzte. Sascha Kollmann und Manfred Auinger lieferten sich ein beinhartes Duell um Rang drei wobei sich Kollmann um vier Hundertstel durchsetzen konnte. Lorenz Jessner komplettierte die Top-Five. Mit Franz Müller, Markus Rötzer und Markus Kienzl lagen in der Endabrechnung der Klasse bis 2000ccm die ersten drei innerhalb von 97 Hundertstel. Hinter Sieger Müller konnte Rötzer den Dritten Kienzl um acht Hundertstel hinter sich lassen. Reinhard Walkner und Patrick Huber folgten auf den Rängen vier und fünf. ÖM-Neuling Arnold Eglseder holte sich mit einer tollen Leistung den Siegerpokal in der Klasse über 2000ccm 2WD. Der Zweitplatzierte Emanuel Scheiter behielt um 19 Hundertstel die Oberhand gegenüber Franz Kollmann, der Sohn Jürgen um 52 Hundertstel auf Rang vier verweisen konnte. Platz fünf sicherte sich Harald Kahr. Die „Ford-Jungs“ Markus Huber und Helmut Kienzl setzten Favorit Mathias Lidauer in der Klasse über 2000ccm 4WD mit Top-Zeiten gehörig unter Druck und landeten zeitglich hinter diesem auf Platz zwei! Rang vier sicherte sich David Kraxner vier Hundertstel vor Rainer Klima.
Nach hervorragenden Trainingszeiten mussten Michael und Mario Weingartmann ihren Peugeot im Rennen leider mit Motorschaden abstellen. Stefan Karl packte die Gelegenheit beim Schopf und holte sich den Sieg in der Klasse „Sport“ bis 1400ccm vor Karl Heinz Schauperl und Theo Gutmann. Rene Auner gewann überlegen die Klasse bis 1600ccm mit relativ großen Zeitabständen zwischen den einzelnen Platzierungen folgten Sebastian Huber, Georg Sebastian Hausler, Marcel Robin und Sabine Reinthaler auf den Rängen zwei bis fünf. Martin Walcher konnte in der Klasse bis 2000ccm als einziger die 1:11er-Schallmauer knacken und holte sich damit den Sieg vor Erwin Heidenbauer und Franz Müller. Michael Auer schrammte um 17 Hundertstel am Stockerl vorbei, konnte aber Mario Stampfer noch auf Platz fünf verweisen. Reinhard Rettenbacher und Jürgen Kollmann duellierten sich um den Sieg in der Klasse über 2000ccm 2WD wobei Rettenbacher um 75 Hundertstel das bessere Ende für sich hatte. Markus Rötzer sicherte sich zwischen Franz Kollmann und Lukas Eckstein Platz vier und verhinderte so einen steirischen Vierfachsieg. Dieter Lapusch machte in der Klasse über 2000ccm 4WD da weiter wo er 2020 aufgehört hat. Mit 1:07,82 und holte mit Divisionsbestzeit einen weiteren Sieg. Helmut Kienzl und 
Thomas Krisch kamen ihm als Zweiter und Dritter am nächsten, Rang vier und fünf holten sich Martin Eilmer und Thomas Becker. Nach einem Jahr Pause meldete sich Alexander Schwaiger eindrucksvoll mit einem Sieg in der Sammelklasse der Division II zurück. Mit der drittschnellsten Gesamtzeit in der Division Sport konnte er Wolfgang Erwin Huber auf Rang zwei verweisen. 
Am Sieg von Gerhard Nell in der Klasse „Race“ bis 1400ccm gab es diesmal nichts zu rütteln. Martin und Franz Dall mussten aufgrund eines Wackelkontaktes und daraus resultierender leeren Batterie am Vorstand den ersten Lauf auslassen, konnten sich letztlich aber noch die verbliebenen Stockerlplätze sichern. Alfred Feldhofer vor Daniel Schuster lautete hier die weitere Reihung. In der Klasse bis 1600ccm gab es einen spannenden Dreikampf um den Klassensieg. Jürgen Wendolsky, Martin Bauer und Florian Pyringer im neu aufgebauten Golf schenkten sich bis zur Ziellinie absolut nichts. Am Ende gewann Wendolsky diesen Krimi mit 3 Zehntel Vorsprung auf Bauer, Pyringer musste letztlich mit Hutfehler in der Wertung mit Rang drei vorlieb nehmen. 61 Hundertstel hinter dem Podium holte sich Gerhard Kronsteiner Rang vier vor Michael Pyringer. Mit Patrick Mayer vor Andreas Miletich gab es in der Klasse bis 2000ccm einen Doppelsieg für den ASV-Bruck. Andreas Ortner rettete sich im zweiten Rennlauf mit sich ankündigendem Motorschaden über die Ziellinie und holte dennoch sieben Zehntel vor Georg Schlader Platz drei. Schlader selbst hatte aber auch nur 25 Hundertstel Vorsprung auf den fünftplatzierten Severin Gschiel. Robert Aichlseder hieß der Sieger in der stark besetzten Klasse über 2000ccm 2WD. Er gewann vor Patrick Huemer und Manuel Forstenlechner der nach einem Ausrutscher im Training sein Fahrzeug schnell wieder reparieren konnte. Herbert Perwein im mächtigen „Ovali-Käfer“ sicherte sich Rang vier vor Kevin Gschanes. 

Wolfgang Leitners musste in der Klasse über 2000ccm 4WD leider wieder ohne Konkurrenz auskommen. Mit starken Zeiten fuhr er aber auch diesmal wieder in die Top-Ten der Tages-Gesamtwertung. Im Kampf mit Patrick Mayer um die Tagesbestzeit musste sich Christian Mayr zwar ganz knapp um 15 Hundertstel geschlagen geben, den Sieg in der Sammelklasse konnte ihm aber keiner nehmen, obwohl Sohn Mario mit 45 Hundertstel und 
Patrick Wendolsky mit 85 Hundertstel in Schlagdistanz blieben. Hannes Huemer holte sich nach einem Jahr Pause Platz vier vor Franz Wirleitner. 
In der separat ausgeschriebenen Formel-Klasse konnte sich am Ende Gregor Skoff gegen Franz Linortner durchsetzen, der mit einer gerissenen Antriebskette im zweiten Training eine Schrecksekunde zu verdauen hatte. Platz drei holte sich mit einer guten Leistung Christian Kellermayr.
In der Klasse bis 1600ccm Gruppe Histo ereilte Dominik Neumann im dritten Lauf ein Getriebeschaden, Platz zwei hinter Gerhard Schauppenlehner war aber glücklicher Weise dadurch nicht in Gefahr. Schauppenlehner zeigte sich zum Saisonstart in Hochform und konnte sich sogar den Gesamtsieg in der Kategorie holen. 
Das Escort-Duell Christian Trimmel gegen Markus Mauracher in der Klasse bis 2000ccm konnte diesmal Trimmel für sich entscheiden und in der Klasse über 2000ccm war Sieger Peter Waldbauer solo unterwegs. Einen PSV-Linz-internen Zweikampf gab es in der Histo-Sammelklasse zwischen Roland Dicketmüller und Helmut Tremetsberger welches auch in dieser Reihenfolge endete. 
Auch wenn die Corona-Pandemie vieles zum Stillstand gebracht hat, der „Spirit“ in der Slalom-ÖM blieb davon offensichtlich ungebrochen. Umso mehr fiebern die Aktiven daher bereits dem nächsten Event entgegen, wenn am 10./11.Juli Thomas Leichtfried und sein Team im Fahrtechnikzentrum Melk die Läufe zwei und drei, hoffentlich wieder mit Zuschauern, veranstalten werden.


Text: Dipl. Ing. Martin DALL
Weiter Infos unter: www.slalom-oem.at
Presseinformation – Nachlese Lauf 1

 

Historische Europameisterschaft 2021

 VLTAVA Rallye in Tschechien.

2. Lauf vom 6.-7.5. in Klatovy

 

Wieder am Start Nothdurfter Alfons/Nolte Jürgen

 

Für den Mai untypische Temperaturen  (Eis kratzen in der Früh war angesagt ) und Regen sorgten am 1. Tag für eine schwierige Reifenwahl. Das Team entschied sich für Regenreifen. In der ersten Prüfung war es allerdings trocken – deshalb mussten die Reifen geschont werden. Für den Rest des Tages waren sie allerdings perfekt. Am 2. Tag war das Wetter dann sehr schön und es wurden ansprechende Zeiten gefahren. Die beste Platzierung war ein 8. Platz Gesamt auf der langen, 22,8 Km Prüfung. In der Endabrechnung bedeutete dies ein neunter Platz im Gesamtklassement und ein 2. Platz in der Klasse und Gruppe.

Noch erfreulicher war allerdings die Tatsache, dass der Sierra ohne Probleme bis zum Schluss durchhielt und dass trotz zweier Dreher und kleinerer Verbremser der Rückstand auf die Spitze erheblich reduziert werden konnte.

1. Lauf: 36. SANREMO RALLY STORICO vom 9.-10.04

Mit dabei Alfons Nothdurfter/Jürgen Nolte vom MSC Kitzbühel auf ihrem Ford Sierra Cosworth 4x4.

Am Freitag waren 6 Sonderprüfungen zu bewältigen. Die Bergstrassen waren zu 99% trocken, obwohl es bei der Besichtigung tags zuvor auf 1250m Seehöhe noch Schneefahrbahnen gab. Nach einer fehlerfreien Fahrt wurde das Team am Freitag Abend als 16. im Gesamtklassement geführt.

Die zweite Sonderprüfung am Samstag brachte dann eine Vorentscheidung: Auf rutschigem Asphalt und kalten Reifen (Vom Service bis zum Start zur WP waren es nur 300m)rutschte Alfons mehr als er fuhr und verlor 20 Sekunden auf die unmittelbare Konkurrenz. Das Vertrauen zum Auto war weg und man brauchte bis zur 14.und letzten Pfüfung um wieder ansprechende Zeiten zu fahren. Nichts desto Trotz war ein dritter Platz in der Klasse und ein 15.im Gesamtklassement (von 75 Gestarteten) eine gute Leistung und ist ein Ansporn für das 2. Wochenende im Mai. Da startet der 2. Lauf zur EM: Die VLTAVA Rallye in Tschechien

Einsatz 5-6- März 2021 Blaufränkischland Rallye

mit dabei Alfons Nothurfter / Beifahrer Nolte auf dem Cosi 4x4.

Platz 2 gesamt Histo hinter dem 4 maligen Europameister Karl Wagner

auf Porsche plus Klassensieg.

Bergpreis 16./17. September 2016

40 Jahre MSC Kitzbühel: Bergpreis und Jubiläumsfeier

1. Bergpreis für historische Fahrzeuge auf das Kitzbüheler Horn zum MSC-Jubiläum

Mit dem 1. Kitzbüheler-Horn-Bergpreis um die Alpenhaus-Trophy – ein Gleichmäßigkeitsbewerb für historische Automobile und Motorräder – und einem Festabend am Alpenhaus feierte am Wochenende der Motorsportclub (MSC) Kitzbühel sein 40-Jahr-Jubiläum.

Schon Freitag Nachmittag präsentierten sich die Fahrzeuge – historische Motorräder und Automobile bis Baujahr 1982 – in der Kitzbüheler Innenstadt dem Publikum. Im Starterfeld zahlreiche Raritäten, einige davon mit Rennsportgeschichte. 42 Starter nahmen am Samstag die rund 7 Kilometer lange Bergstrecke auf das Kitzbüheler Horn im Angriff. Zwei Läufe waren zu absolvieren, bei denen nicht Geschwindigkeit, sondern Genauigkeit gefragt war: In beiden Läufen galt es, möglichst wenig von einer vorgegebenen Sollzeit abzuweichen. 

TAUSENDSTELSEKUNDEN ENTSCHIEDEN     
Den Gesamtsieg und zugleich Klassensieg der Fahrzeuge bis Baujahr 1965 sicherte sich Franz Schiep aus Kaumberg (NÖ) auf Austin-Healey 100, Baujahr 1955. Unterstützt durch Beifahrer Leo Neubauer (St. Ulrich a.P.) gelangen dem Niederösterreicher zwei perfekte Fahrten und eine Gesamtabweichung von nur 256 Tausendstel Sekunden bei seinen Läufen von der Mautstelle zum Alpenhaus. 

GOINGER SIEG BEI DEN MOTORRÄDERN
Der Klassensieg bei den jüngeren Fahrzeugen (1966 bis 1982) ging an Johannes Enderlein (vom MSC-Partnerverein MSC Jura/Franken) auf Opel Kadett C, der Sieg bei den Motorrädern holte sich Andi Widauer aus Going auf Puch 250 SGSA (Bj. 1958). 
 
FESTABEND – 40 JAHRE MSC KITZBÜHEL
Offizieller Höhepunkt des Jubiläumsprogramms war der Festsabend des MSC im Alpenhaus. Obmann Alfons Nothdurfter blickte gemeinsam mit Mike Angermann auf die bewegte Geschichte des Clubs zurück: von den Anfängen als RSC Brixen im Jahr 1976 über die Umbenennung in MSC Kitzbühel 1983 bis zum heutigen Verein, der sich nicht nur als Veranstalter und Partner vieler Veranstaltungen (z.B. der Kitzbüheler Alpenrallye) sondern vor allem als „Fahrerverein“ sieht: zahllose Erfolge der Mitglieder auf Landes- nationaler und auch internationaler Ebene stehen unter der Bilanz des MSC in den letzten 40 Jahren. Die Bürgermeister von Kitzbühel, Klaus Winkler und Ellmau, Klaus Manzl, gratulierten dem „Geburtstagsverein“ und überbrachten die offiziellen Glückwünsche ihrer Gemeinden zum Jubiläum.  

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